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Bärbl Hohmann
Mitglied

Bärbl Hohmann studierte Architektur in München und London. Seit 1999 ist sie als freie Bühnen- und Kostümbildnerin für Schauspiel und Musiktheater tätig, u.a. an der Staatsoper Berlin, beim Kunstfest Weimar, am Deutschen Nationaltheater Weimar, an der Staatsoper Stuttgart, am Landestheater Linz, am Staatstheater Darmstadt, Theater Aachen und Theater Bremen. Goethes „Faust I“ am Deutschen Nationaltheater Weimar wurde mit dem Bayerischen Theaterpreis 2001 ausgezeichnet. Das Theatertreffen NRW 2006 wurde mit der Produktion „Die Jungfrau von Orléans“ von Schiller, zu der Bärbl Hohmann den Bühnenraum konzipierte, eröffnet. Ihre jüngeren Arbeiten für das Musiktheater waren die Ausstattungen von Glucks „Orfeo ed Euridice“ an der Staatsoper Krakau, Rossinis „Otello“ am Deutschen Nationaltheater Weimar, Verdis „Rigoletto“ an der Staatsoper Hannover, Verdis „Nabucco“ am Theater Bremen, Bruno Madernas „Hyperion“ und Verdis „Aida“ an der Staatsoper Stuttgart, „Pnima … ins Innere“ von Chaya Czernowin, Mozarts „Don Giovanni“, „Tristan und Isolde“ von Richard Wagner und Verdis „La traviata“ am Deutschen Nationaltheater in Weimar, sowie Gounods „Faust“ und Miroslav Srnkas „South Pole“ für das Staatstheater Darmstadt. Zuletzt verantwortete Bärbl Hohmann die Bühnenbilder für „Saint François d'Assise“ (Messiaen) und „Die Zauberflöte“ am Theater Darmstad, an der Deutschen Oper am Rhein konzipierte sie den Raum zu „Pique Dame“ (Tschaikowsky).