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David Jerusalem
Opernstudio

Der Bass David Jerusalem schloss 2010 sein Gesangstudium an der Hochschule für Musik Nürnberg ab und konzentrierte sich zunächst auf eine rege Konzerttätigkeit. Regelmäßige Gastspiele führen ihn nach Baden-Baden, wo er unter der Leitung von Dirigenten wie Stefan Soltesz, Christian Thielemann und Sir Simon Rattle zu hören war. 2011 gastierte er bei den Tiroler Festspielen in Erl sowie als Elmiro in Rossinis „Otello“ bei den Festspielen Südtirol. 2012 debütierte er bei den Ludwigsburger Schlossfestspielen und beim Schleswig-Holstein-Musikfestival als Timur in „Turandot“ (Puccini), 2015/16 folgte Gremin (Tschaikowsky „Eugen Onegin“) in Gießen und Angelo (Wagner „Das Liebesverbot“) in Barcelona. Nach seiner Zeit im Opernstudio der Deutschen Oper am Rhein gehört David Jerusalem seit 2012/13 zum festen Ensemble und war u.a. als Figaro (Mozart „Le nozze di Figaro“), Masetto (Mozart „Don Giovanni“), Montano (Verdi „Otello“) sowie Sprecher/Zweiter Geharnischter (Mozart „Die Zauberflöte“) zu erleben. 2017/18 gab er Debüts als Donner (Wagner „Das Rheingold“) und Angelotti (Puccini „Tosca“). In 2018/19 ist er zudem als Grenvil (Verdi „La traviata“) sowie in der Uraufführung „Schade, dass sie eine Hure war“ (Schreier) und der Familienoper „Geisterritter“ (Reynolds) zu sehen.


 
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