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Bühnen & Ensembles
Die Landestheater in NRW

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Andreas Homoki
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Andreas Homoki studierte Schulmusik und Germanistik in Berlin (West) und ging 1987 als Regieassistent und Abendspielleiter an die Kölner Oper. 1992 führte ihn seine erste Gastinszenierung (Strauss „Die Frau ohne Schatten“) nach Genf. Von 1993 bis 2002 war Andreas Homoki als freier Opernregisseur tätig und inszenierte u.a. in Köln, Hamburg, Genf, Lyon, Leipzig, Basel, Berlin, Amsterdam und München. Bereits 1996 debütierte er an der Komischen Oper Berlin mit Verdia „Falstaff“, es folgten „Die Liebe zu drei Orangen“ (Prokofjew) sowie im „Die lustige Witwe“ (Lehár) 2002 wurde Andreas Homoki als Nachfolger von Harry Kupfer zum Chefregisseur der Komischen Oper Berlin berufen, deren Intendant er 2004 wurde. Neben seinen Regiearbeiten an der Komischen Oper Berlin inszenierte er u.a. am Théâtre du Châtelet in Paris, an der Bayerischen Staatsoper München, am New National Theatre Tokyo, an der Sächsischen Staatsoper Dresden und der Hamburgischen Staatsoper. Im Juli 2012 inszenierte er unter der musikalischen Leitung von William Christie „David et Jonathas“ (Charpentier) für das Festival in Aix-en-Provence – eine Produktion, die später auch u.a. in Edinburgh, Paris und New York gezeigt wurde. Seit der Spielzeit 2012/13 ist Andreas Homoki Intendant des Zürcher Opernhauses und inszenierte seither „Der fliegende Holländer“ (Wagner), „Lady Macbeth von Mzensk“ (Schostakowitsch), „Fidelio“ (Beethoven), „Juliette“ (Martinu), „Lohengrin“ (Wagner), „Luisa Miller“ (Verdi) an der Hamburgische Staatsoper, „Wozzeck“ (Berg), „My Fair Lady“ an der Komischen Oper Berlin, „I puritani“ (Bellini), „Medée“ (Cherubini) sowie zuletzt „Das Land des Lächelns“(Lehár) und „La forza del destino“ (Verdi). Andreas Homoki ist seit 1999 Mitglied der Akademie der Künste Berlin.


 
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